FESTIVAL DER MINIWEINGÜTER!

Festival der Miniweingüter – die Weinmesse!

Es ist soweit, das „Festival der Miniweingüter“ findet statt!
Pascal Fetzer, umtriebiger Gastronom, Filmer und Musiker aus Ludwigsburg, der seit rund einem Jahr auch die Gerberei in Waiblingen (ehemals Teneria) betreibt, hat das Festival der Miniweingüter auf die Beine gestellt. Kleinst- und Miniweingüter, die oft sensationelle Weine produzieren, versammeln sich zum ersten Mal in größerem Rahmen und präsentieren ihre Weine einer breiten Öffentlichkeit. Am 30.07. kommen 19 dieser Weingüter in die Gerberei nach Waiblingen und schenken im Rahmen von Pascals Veranstaltungsreihe „Raus(ch) am Sonntag“ mehr als 50 Weine zur Verkostung aus.
Wie immer gibt es leckeres Essen und ein bisschen Musik — der Daydrinking Kultur steht nichts mehr im Wege! Kommt, lasst euch inspirieren und trinkt leckeren Wein – ich hoffe, wir sehen uns…

Anmelden könnt ihr euch hier Festival der Miniweingüter

NOT FOR BAMBIS!

NOT FOR BAMBIS! – die Geschichte

Im Februar 2021 haben wir einen kleinen Berg mit Chardonnay angeboten bekommen – schlecht maschinell zu bewirtschaften, aber für uns, da wir ohnehin alles ohne große Maschinen machen, durchaus machbar. Nach kurzem Überlegen haben wir ihn übernommen und sofort mit dem notwendigen Rebschnitt begonnen. Obwohl wir selbst keine allzu großen Chardonnay Liebhaber sind, war sofort das Verlangen da einen frischen, fruchtigen, nicht buttrigen Chardonnay herzustellen. Das Jahr 2021 ging nun aber eher unschön weiter. Das Wetter war eine Katastrophe und dies besonders für die Lage „Hüttentobel“, die ohnehin sofort „hier!“ schreit, wenn es um des Wengerters Feinde Peronospora und Oidium geht. Aber auch die beiden haben wir mit viel Arbeit und punktgenauem Pflanzenschutz gut in Griff bekommen, so dass wir im Herbst tolle Chardonnay Trauben hängen hatten. Da wir im September nichts mehr an den Reben arbeiten können beschränken sich die Tätigkeiten auf die Kontrolle und gelegentliches Messen des Zuckergehalts der Beeren. Etwa 10 Tage vor der Lese bin ich für eine Kontrolle nochmals am Berg vorbei gefahren , sehe am unteren Ende gerade noch einen Rehbock durch den Weinberg springen und freue mich noch, wie idyllisch es doch hier ist. Leider sieht man aufgrund des Gefälles in der Vorbeifahrt nur etwas mehr als zwei, drei Rebstöcke. Also umgedreht, geparkt und einen Schock bekommen! Der gesamte Weinberg unterhalb der vom Weg aus einsehbaren zwei, drei Rebstöcke war fein säuberlich abgefressen worden! Meine wenige Minuten vorher noch gefühlte Glückseligkeit, ob der Idylle mit Reh, wich schlagartig einem Gedanken – Jagdschein, Rehbraten, Flasche Chardonnay! Somit war unsere Ausbeute anstatt 400kg gerade mal noch rund 30kg bei der Lese. Jetzt kennt ihr den Hintergrund zu unserem Chardonnay „NOT FOR BAMBIS!“…lasst ihn euch schmecken!

YOGA under the Cherry Tree!

Yoga under the Cherry Tree – in unserer Rubrik „Begegnungen im Weinberg“ starten wir mit einer Serie von Yoga Sessions mit unserer Freundin und erfahrenen Yoga Lehrerin Claudia. Entspannung, sanfte Bewegungen und auch Genuss werden bei uns großgeschrieben – deshalb erwartet euch bei jeder Session ein Special aus unseren angrenzenden Weinbergen.
Die Termine seht ihr unten, Preis pro Session 15€

15. Juni, 18:30 Uhr – das Sundowner Yoga (Yin Yoga) mit Riesling

24. Juni, 09:30 Uhr – das Power Yoga (Power Vinyasa Yoga) für den richtigen Start ins Wochenende  mit anschließendem Frühstück

19. Juli, 18:30 Uhr – das Sundowner Yoga (Vinyasa Yoga) mit Pet Nat

01. August, 18:30 – das Chill-Out (Yin Yoga) mit dem gewissen Etwas

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist auf 6 pro Session begrenzt.

Anmeldung bitte unter yoga@eck-simmerlein.com

 

SUMMA SUMMARUM!

Summa 2023 – die Weinmesse!

es ist jetzt schon einige Tage her, dass wir bei der Summa in Südtirol waren, aber es gibt natürlich gerade auch sehr viel zu tun in den Weinbergen. Aber zurück zur Summa 2023. Wenn ich diese vom Weingut Alois Lageder ausgerichtete Weinmesse mit einem Wort umschreiben sollte, dann fiele mir einfach nur das Wort „sensationell“ ein! Wirklich, die Messe am 01. und 02.April war ein absolutes Highlight des noch jungen Jahres – so viele tolle Winzer mit so vielen tollen Weinen und dann die ganzen Leckerein zu Essen…und alles bei bestem, sonnigen Frühlingswetter! Margreid glänzte zwei Tage lang von vorne bis hinten. Auch die Organisation war perfekt, man konnte auf einem zum Parkplatz umfunktionierten Firmengelände ganz entspannt etwas außerhalb von Margreid parken und wurde dann mit den reichlich vorhandenen Shuttlebussen quasi bis vor die Türe von Cason Hirschprunn gefahren – oder einfach einen kleinen Spaziergang machen und etwas morgendliche Bergluft schnuppern. Im Cason angekommen nur noch schnell den Ausdruck mit Barcode vorzeigen und schon bekamen wir die  Einlassbändchen überreicht. Am Infopoint für die Führungen eingetragen und los konnte es gehen bzw. konnte man sich treiben lassen. Wir haben uns dazu entschlossen einen ersten Durchgang nur den Weißweinen zu widmen. Bei so vielen namhaften Weingütern waren wir da schon den Vormittag beschäftig ohne auch nur annähernd alle probiert zu haben. Der Nachmittag war dann voll und ganz den Roten vorbehalten. Wir könnten hier stundenlang von den Fachsimpeleien und Gesprächen erzählen, aber wir belassen es nun mit ein paar Bildern und freuen uns jetzt schon auf die Summa 2024.

SUMMA!

SUMMA 2023 – die Weinmesse!

Wir freuen uns, dass es bald losgeht mit der SUMMA und wir dieses Jahr endlich einmal diese fantastische Messe besuchen können.

Die SUMMA, veranstaltet vom Weingut Alois Lageder in Margreid in Südtirol, ist seit mehr als 20 Jahren  DER Anziehungspunkt für Weinenthusiasten aus der ganzen Welt. Auf der SUMMA 2023 sind weit mehr als 80 internationale Wein- und Champagnergüter der absoluten Spitzenklasse vertreten. Mit dabei auch unsere Freunde Marcel Idler, Jochen Beurer und Kai Schubert aber auch Rainer Schnaitmann und Moritz Haidle hier aus dem Ländle sind vertreten.

Wir werden berichten, wenn wir wieder zurück sind, bis dahin…

Cin Cin!

DRAHTRAHMEN!

DRAHTRAHMEN – muss auch mal gewartet werden!

Nach dem Rebschnitt ist vor dem Binden, aber dazwischen müssen wir auch hin und wieder mal den Drahtrahmen ausbessern. Der Drahtrahmen wird über die Jahre natürlich nicht straffer, das sollte er aber sein, um die Ruten später sauber der Sonne entgegen wachsen zu lassen. Für uns nicht ganz so dramatisch, wenn die Ruten nicht kerzengerade nach oben streben, da wir ohnehin alles von Hand machen, aber nichts desto trotz müssen auch wir immer mal den Draht spannen, ersetzen oder reparieren. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Methoden, wir aber nutzen dafür einen Drahtverbinder, in den man rechts und links den Draht einschiebt, um ihn dann an der anderen Seite mit einer Spezialzange spannen zu können. Eine saubere, schnelle und perfekte Art und Weise den Drahtrahmen in Schuss zu halten.

SCHNITT!

SCHNITT – Der Rebschnitt ist geschafft

Auch unsere letzten Parzellen konnten wir nun diese Woche noch vollends schneiden – war ganz schön kalt und windig, aber es ist nun erledigt. In der Regel schneiden wir ja direkt nach Vollmond, wenn es möglich ist, da dies einfach der Physiologie, den biophysikalischen Vorgängen der Reben entgegenkommt und für vitalere Rebstöcke sorgt. Jetzt werden wir in den nächsten Tagen dann auch noch binden und dann kann der Frühling endlich durchstarten!

GELASSENHEIT!

GELASSENHEIT – brauchen gute Weine!

Die Zeit der Gelassenheit ist bald vorbei, die Weine in den Tanks werden langsam aus ihrem Winterschlaf geholt. Letzte Proben mit Marcel zeigen, ob die Abfüllung auf Flasche geplant werden kann.

Parallel hierzu müssen aber auch die Weinberge ebenfalls für das Frühlingserwachen vorbereitet werden. Der Rebschnitt und das Binden der Ruten steht an, eine der schönsten Arbeiten im Jahr, wenn man die ersten warmen Sonnenstrahlen beim Rebschnitt genießen darf.

 

GLÜCK!

GLÜCK – haben wir mit den Temperaturen!

Zum Glück ist es jetzt Ende Januar doch nochmal kalt geworden. Die fast schon frühlingshaften Temperaturen Ende Dezember, Anfang Januar wären nicht gut gewesen, wären sie so weitergegangen. Jetzt aber, mit dem Frost und Schnee, sollten die Reben weiterhin in ihrem Winterschlaf bleiben und nicht schon wieder vorzeitig mit dem Austrieb beginnen wie vor zwei Jahren. Von mir aus darf es deshalb ruhig noch ein paar Wochen winterlich kühl bleiben.